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Mauern überwinden

„Mexico City – Wien; Amerika – Europa: Welchen Herausforderungen muss sich eine globalisierte Welt stellen? Welche internationalen Bewegungen zeichnen sich ab? Wo und wogegen können wir als DesignerInnen Einwände äußern? Im Sinne des mexikanischen Muralismo werden gesellschaftsrelevante Themen aus verschiedenen Standpunkten reflektiert, Missstände aufgezeigt, Hoffnungen formuliert. Mauern sind in diesem Kontext keine trennenden Elemente, sondern Flächen, die den Raum für neue Gestaltungsvisionen öffnen.“ (Martin Klaffensteiner)

„Mexico City – Wien; Amerika – Europa: Welchen Herausforderungen muss sich eine globalisierte Welt stellen? Welche internationalen Bewegungen zeichnen sich ab? Wo und wogegen können wir als DesignerInnen Einwände äußern? Im Sinne des mexikanischen Muralismo werden gesellschaftsrelevante Themen aus verschiedenen Standpunkten reflektiert, Missstände aufgezeigt, Hoffnungen formuliert. Mauern sind in diesem Kontext keine trennenden Elemente, sondern Flächen, die den Raum für neue Gestaltungsvisionen öffnen.“ (Martin Klaffensteiner)

Das nach der Studienreise nach Mexico City entstandene Wandgemälde mit dem Titel „Einwand“ soll Inspiration und Vision im Hinblick auf aktuelle politische Themen sein. Das Mural bildet neben der Buchvorstellung von Wurf/ Nr.3 Mexico City einen zentralen Teil der Ausstellung der Klasse auf dem Angewandte Festival im Sommersemester 2019. Zu sehen gegenüber der Cafeteria im EG des neuen Gebäudes.

 

Eine Arbeit von Balazs Puztai, Franz Mühringer, Julia Presslauer, Katerina Dimitrova, Lucia Quiqueran-Beajeu, Martin Klaffensteiner und Maxi Kreuter
DozentInnen: Matthias Spaetgens, Uta Jugert, Ander Pecher

 

Einwand, 10,76 x 2,80 m
Wandfarbe und Lichtelemente (Neon)
2019

 

 

angewandte © Grafik und Werbung
Universität für angewandte Kunst Wien
Univ.-Prof. Matthias Spaetgens

Mauern überwinden

„Mexico City – Wien; Amerika – Europa: Welchen Herausforderungen muss sich eine globalisierte Welt stellen? Welche internationalen Bewegungen zeichnen sich ab? Wo und wogegen können wir als DesignerInnen Einwände äußern? Im Sinne des mexikanischen Muralismo werden gesellschaftsrelevante Themen aus verschiedenen Standpunkten reflektiert, Missstände aufgezeigt, Hoffnungen formuliert. Mauern sind in diesem Kontext keine trennenden Elemente, sondern Flächen, die den Raum für neue Gestaltungsvisionen öffnen.“ (Martin Klaffensteiner)

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